{"id":74,"date":"2019-07-23T13:07:37","date_gmt":"2019-07-23T13:07:37","guid":{"rendered":"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/?page_id=74"},"modified":"2020-01-02T13:14:11","modified_gmt":"2020-01-02T13:14:11","slug":"die-schafe","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/?page_id=74","title":{"rendered":"Die Schafe"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/6CF044B3-908A-4412-8192-F662CE6367B9-1024x768.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-101\" srcset=\"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/6CF044B3-908A-4412-8192-F662CE6367B9-1024x768.jpeg 1024w, http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/6CF044B3-908A-4412-8192-F662CE6367B9-300x225.jpeg 300w, http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/6CF044B3-908A-4412-8192-F662CE6367B9-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Hanne mit Lamm<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Wei\u00dfkopfschafe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wei\u00dfkopfschafe sind vorwiegend in den K\u00fcstenregionen Schleswig&nbsp;Holsteins, Weser-Ems und Stade beheimatet. Im Binnenland gibt es nur wenige Zuchten. Das Wei\u00dfkopfschaf ist gro\u00dfrahmige, am ganzen K\u00f6rper wei\u00df bewollt und hat an der Stirn den typischen Wollkopf. Auen k\u00f6nnen bis zu  80 bis 90 kg wiegen, B\u00f6cke 100 bis 150 kg. Wei\u00dfkopfschafe gelten als widerstandsf\u00e4hig und winterfest, sowie robust bei Sturm und Regen. Die Wolle hat eine Feinheit von 36 \u2013 40&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Meter#Mikrometer\">\u00b5m<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der sehr hohen anpassungsf\u00e4hig an unterschiedliche Klima- und Bodenverh\u00e4ltnisse gilt dieser Rasse mittlerweile als bestandsgef\u00e4hrdet. <\/p>\n\n\n\n<p>Lamm z\u00e4hlt laut Ern\u00e4hrungswissenschaftler zu den gesunden bzw. wertvollen Lebensmitteln. Es enth\u00e4lt durchschnittlich je 100 Gramm Fleisch 18 Gramm Eiwei\u00df und 13 Gramm Fett; au\u00dferdem Vitamine A und B12, Fols\u00e4ure, viel Eisen, Kalium und Zink. Die L\u00e4mmer verf\u00fcgen \u00fcber beste Schlachtk\u00f6rper.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/2D989480-42F4-4990-B409-4E43E7FB9D57.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-137\" srcset=\"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/2D989480-42F4-4990-B409-4E43E7FB9D57.jpeg 800w, http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/2D989480-42F4-4990-B409-4E43E7FB9D57-300x225.jpeg 300w, http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/2D989480-42F4-4990-B409-4E43E7FB9D57-768x576.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Jungaue Dori<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Schwarzkopfschaf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptverbreitungsgebiete der\u00a0Schwarzkopfschafe in Deutschland sind Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz,\u00a0Schleswig-Holstein\u00a0und zum Teil S\u00fcddeutschland.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Das\u00a0Schwarzkopfschaf\u00a0ist, wie auch das Wei\u00dfkopfschaf, ein mittelgro\u00dfes bis\u00a0gro\u00dfrahmiges\u00a0Fleischschaf. Einen mittelbreiten, schwarzen und hornlosen Kopf mit kr\u00e4ftigen, seitw\u00e4rts abstehenden Ohren und dunkelbraune bis schwarze Beine.<\/p>\n\n\n\n<p>Das schwarzk\u00f6pfige Fleischschaf ist eine Z\u00fcchtung aus einer Kreuzung einheimischer Schafrassen mit englischen Schafrassen, wie Oxford und Hampshire und entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in Westfalen.\u00a0Ursache war der R\u00fcckgang der Wollpreise und die zunehmende Bedeutung der Fleischerzeugung.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Schafrasse besitzt eine gute Eignung f\u00fcr die H\u00fcte- als auch f\u00fcr die Koppelhaltung auf Gr\u00fcnlandstandorten mittlerer bis hoher Ertragsf\u00e4higkeit. Der saisonale Brunstzyklus mit langer Brunstsaison macht sie sehr fruchtbar.\u00a0Heute liegt der Rassenanteil der schwarzk\u00f6pfigen Fleischschafs in Deutschland bei ca. 17\u00a0%. Damit ist diese Rasse nach dem Merinolandschaf\u00a0die zweitgr\u00f6\u00dfte in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wolle hat einen Durchmesser von 33\u201335 Mikron (C- bis CD-Feinheit).\u00a0Die wei\u00dfe Wolle ist somit eine sog. Crossbred-Wolle (Handelsqualit\u00e4t). Im Durchschnitt liefert ein\u00a0Schwarzkopfschaf\u00a0\u00a04\u20137\u00a0kg Wolle im Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schaf &nbsp;liefert gute Schlachtk\u00f6rperqualit\u00e4t. &nbsp;Bei einem Lebendgewicht von ca. 42 kg im schlachtf\u00e4higen Alter betr\u00e4gt die Schlachtausbeute 48 &#8211; 50 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Mutterschafe erreichen ein Gewicht von 70-100 kg; ein Altbock kann bis zu 120-160 kg wiegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wei\u00dfkopfschafe Wei\u00dfkopfschafe sind vorwiegend in den K\u00fcstenregionen Schleswig&nbsp;Holsteins, Weser-Ems und Stade beheimatet. Im Binnenland gibt es nur wenige Zuchten. Das Wei\u00dfkopfschaf ist gro\u00dfrahmige, am ganzen K\u00f6rper wei\u00df bewollt und hat an der Stirn den typischen Wollkopf. Auen k\u00f6nnen bis zu 80 bis 90 kg wiegen, B\u00f6cke 100 bis 150 kg. Wei\u00dfkopfschafe gelten als widerstandsf\u00e4hig und &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/?page_id=74\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eDie Schafe\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/74"}],"collection":[{"href":"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=74"}],"version-history":[{"count":7,"href":"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/74\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":138,"href":"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/74\/revisions\/138"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/tarpenbek-schafe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=74"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}